Die Konstruktion richtet sich nach den Massgaben des Materials „Metall“ für Rahmen oder Dach und von „Glas“ für die Einsätze.
Die jeweilige Ausprägung des „gefassten Platzes“ orientiert sich weiterhin an den Vorgaben der jeweiligen Baute (wie Masse, Aussenwandstruktur, Eingänge und Öffnungen) und des exakten Aufstellungs-Orts (wie Lage zu angrenzenden Liegenschaften und zum Licht, Bodennähe oder Obergeschoss, Umfang und Grundriss).
Im selbstständig aufgestellten Pavillon tritt zu den Vorgaben das Grundmodell des (auch vervielfältigt denkbaren) Kubus als Ausgangsbasis hinzu.
Die Formgebung des Aufbaus variiert nach den Festlegungen, die unsere breite modulare Auswahl ermöglicht.
→ Sie legt die Anzahl bzw. Dichte und Stellung der vertikalen Stützen fest und rechnet sowohl statisch wie optisch die Position der horizontalen „Bänder“ ein.
→ Sie umfasst die Querschnitte (Profile) und die Oberflächen der Stützen (materialgerecht oder farbig).
→ Sie gilt in punkto des Verhältnisses des Dachs zur tragenden Konstruktion bis hin zu den verschiedenen Möglichkeiten der Entwässerung (unsichtbar in Rinne und Ablauf oder sichtbar in Fallrohr und Ausguss).
Bezüglich der Einsätze gibt es Varianten des selbstverständlich bruchsicheren Glases in Struktur oder Tönung, von klar (durchsichtig) weiss über satiniert und matt bis zur farbigen Tönung.
Kein für viele Stunden benutzbarer Platz ohne Beleuchtung. Damit sie sich auf die Konstruktion bezieht und deren Vorgaben (Vorteile) voll ausschöpft, widmen wir dem Thema Licht helle Aufmerksamkeit. Wir bieten speziell leuchtende Zargen oder (Luft-)Schlitze sowie LED-Bänder an.
Die unterschiedlichen Möglichkeiten stellten wir in einer Broschüre zusammen, welche Sie untenstehend als Flip-Book durchblättern können. Unter dem nebenstehenden Button „Bildergalerie“ sind einige Beispiele bereits erfolgreicher Lösungen (als Anregung?) aufzurufen und anzusehen.